Solarstromspeicher nachrüsten

Jetzt Ihre unabhängige Stromproduktion sichern

Nachdem die ersten Photovoltaikanlagen zu einer Zeit gebaut wurden, als es noch keine Möglichkeit gab, Strom zu speichern und auch bei späteren Anlagen es sich wirtschaftlich nicht gelohnt hat, einen Stromspeicher installieren zu lassen, ist es durch die fortschreitende Stromspeichertechnologie, welche Stromspeicher billiger und zugleich leistungsstärker macht, endlich ökonomisch nützlich geworden, einen Stromspeicher an seine Photovoltaikanlage anzuschließen und so seinen eigenen Strom effektiver zu nutzen. Nun wollen immer mehr Haushalte einen Stromspeicher nachrüsten um ihre unabhängige Stromproduktion zu sichern. Doch das Nachrüsten ist nicht immer leicht. Was dabei bedacht werden muss und wie ein Stromspeicher nachgerüstet wird, erklären wir auf dieser Seite.

Finden Sie heraus ob eine Nachrüstung für Sie in Frage kommt. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf: info@voltark.de, telefonisch unter 0251/97447390 oder Kostenloses Angebot einholen.

Wie rüste ich einen Stromspeicher nach?

Es existieren zwei verschiedene Speichertechnologien für einen Stromspeicher. Allerdings kann nur ein AC-Speichersystem ohne Probleme nachgerüstet werden. Bei diesem Speichersystem wird wird der von der Photovoltaikanlage produzierte Strom in Gleichstrom umgewandelt und im Speicher gespeichert. Wenn der Eigenbedarf an Strom den produzierten Strom der Photovoltaikanlage überschreitet, wird der Strom aus dem Stromspeicher entnommen. Dafür wird er wieder in Wechselstrom zurückgewandelt. Bei einem DC-Speichersystem wird der Strom direkt gespeichert und erst bei der Entnahme umgewandelt. Dies hat zur Folge, dass häufig der Wechselrichter einer Photovoltaikanlage mit ausgetauscht werden muss. Zusätzlich muss die Größe des Speichers dann auf die der Photovoltaikanlage angepasst sein. Um Einen Stromspeicher an eine Photovoltaikanlage anzuschließen, wird er einfach zwischen Wechselrichter und Unterverteilung angeschlossen. Die Photovoltaikanlage muss dabei nicht verändert werden.

Vorgaben für die Stromspeichernachrüstung

Stromspeicher können nicht bei Photovoltaikanlagen nachgerüstet werden, welche vor dem 1.1.2009 angeschlossen wurde.
Erst bei Photovoltaikanlagen, welche zwischen dem 1.1.2009 und dem 1.4.2012 angeschlossen wurden, ist es möglich einen Stromspeicher nachzurüsten. Nachdem diesem Zeitpunkt wurde das Gesetz dahingehend geändert, dass Haushalte für selbstgenutzten Strom eine Vergütung erhalten. Damit sollte ein Anreiz geschaffen werden, seinen eigenen Strom zu nutzen. Diese Auszahlung liegt unter der Einspeisevergütung in das öffentliche Stromnetzwerk, abzüglich des Strompreises beträgt sie allerdings mehr. So refinanzieren Stromspeicher von alleine. Da vor diesem Zeitpunkt allerdings viele Photovoltaikanlagen so gebaut wurden, dass sie den gesamten Strom in das öffentliche Stromnetzwerk einspeisen, muss in diesem Fall der Anschluss umgebaut werden. Ab dem 1.4.2012 stoppte diese Vergütung.
Für Photovoltaikanlagen welche nach dem 1.1.2013 wird stattdessen der Einbau eines Stromspeichers finanziell durch die KfW-Bank unterstützt. Damit soll die dezentrale Energieversorgung in Deutschland gesichert werden. Zusätzlich wurde die Einspeisevergütung geringer als der Strompreis, welcher stetig weiter steigt. Dadurch lohnt es sich aus wirtschaftlicher Sicht immer mehr, seinen eigenen Strom zu verbrauchen, anstatt ihn in das öffentliche Stromnetz einzuspeisen.

Stromspeicher Produkte

Wir führen Stromspeicher verschiedener Anbieter. Hier unsere meistverbauten Partner

sonnenBatterie

sonnenBatterie

Die sonnenBatterie garantiert stets eine einfache Erweiterung der Speicherkapazität. So kann diese beliebig von 2 kWh auf bis zu 16 kWh erweitert werden. Die sonnenBatterie kann sowohl an neue als auch an alte Photovoltaikanlagen angeschlossen werden

Fronius Energy Package

Fronius Energy Package

Das Fronius Energy Package ist sowohl für bestehende als auch neue Photovoltaikanlagen geeignet. Die Speicherkapazitäten dieses Stromspeichers sind von 4.5 bis 12 kWh frei wählbar. Am besten geeignet ist er für Photovoltaikanlagen von 5 bis 8 kWp.

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